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STRAßENFUßBALL FÜR TOLERANZ wurde im Jahr 2001 als Modellprojekt im Landkreis Osterode gestartet. Zentrales Anliegen von STRAßENFUßBALL FÜR TOLERANZ ist es, neben dem sportlichen Talent auch das soziale Talent von Kindern und Jugendlichen zu fördern.
Straßenfußball ist dabei das verbindende Element, das soziale Grenzen überwindet und Solidarität, Fairness und Teamgeist erlebbar werden lässt.

Kaum eine andere Sportart schafft es, so viele Menschen weltweit zu begeistern und zu mobilisieren. Fußball ist somit auch ein milieu-, kultur-, und nationenübergreifendes Medium im Sport.

Straßenfußball bedient sich dieses Mediums in Verbindung mit sozialem Lernen. Straßenfußball für Toleranz fokussiert sich dabei nicht nur auf die Belange der Jungen, sondern schließt ganz zentral Mädchen und weibliche Jugendliche in die Zielgruppe mit ein.

Mit seinen besonderen Vorraussetzungen bietet Straßenfußball den Rahmen für Lerninhalte wie Konfliktmanagement, Zivilcourage, interkulturelles Lernen, Fairness und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.